Segelfliegen in Amberg
Zum Segelfliegen kam ich 1967 durch einen Freund, den Schorsch Lehner. Wir gingen gemeinsam zum Amberger Flugplatz, um uns die Sache mal anzusehen, da wir beide schon immer von der Fliegerei eingenommen waren, bedurfte es keiner großen gegenseitiger Überredungskunst uns zu einen Beitritt zur Luftsport-Gruppe - Amberg zu entschließen. Wesentlich schwieriger war es schon unseren Frauen von der unbedingten Notwendigkeit dieses Schrittes zu überzeugen.



So begann es..


Und das sind die heutigen Superschiffe!!

Die Luftsport-Gruppe-Amberg-
( kurz LSG-Amberg)




Seit 1922 wird in Amberg Segelflugsport betrieben,.davon seit über 40 Jahren auf den Segelfluggelände "Rammertshof". Mit seinen z.Zt . rund 50 Mitgliedern gehört die LSG zwar nicht zu den größten, aber wohl zu den ältesten Sportvereinen in Amberg.  In diesen  80 Jahren lernten nicht wenige Flugsportbegeisterte  bei der Luftsport-Gruppe das Fliegen. Aber nicht nur Segelflieger sind aus diesen Verein hervorgegangen, sondern auch Verkehrspiloten, Militär- und Motorsportflieger, sowie einige Begeisterte, die sich den Fallschirmsport zugewandt haben.
Darüber hinaus hat eine große Anzahl von Bürgern aus Amberg und den Umland die Möglichkeit genutzt ihre Heimat einmal aus der Vogelperspektive zu betrachten.1976 begannen wir (" wir" deshalb weil ich da auch schon Mitglied im Verein war) mit den Bau einer neuen Flugzeughalle. Bis dahin mussten wir jeden Abend die Flugzeuge abrüsten auf,  den Anhänger verladen und in eine, uns von der Bundeswehr zur Verfügung gestellten, Scheune bringen!
Es kostete uns gewaltige  Anstrengungen die Halle auf die Beine zu stellen, da wir nur ca. 25 Mitglieder waren. Die Bauleitung hatten, zwei Flugschüler, Otto Luttenberger und Karl Reindl, beide Architekten übernommen. Otto und Karl brachte es fertig uns annähernd jeden Tag auf den Flugplatz zum arbeiten zu bringen. Im nachhinein betrachtet war es eine ganz schön anstrengende Zeit, aber da wir alle so versessen auf das Fliegen waren, hatten wir das  in Kauf genommen. (Wobei ich dazu sagen muss, dass wir an schönen  Wochenenden immer zu unseren Flügen kamen.) Wenn wirklich Samstag gearbeitet werden musste, arbeiteten alle, damit kein Neid zwischen arbeitendem und fliegendem Personal aufkommen konnte.
Neben der Hallenbauerei haben wir auch noch das Fliegen gelernt. Wir waren eine recht starke Schülergruppe,  8 Neulinge!



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